Die Köpfe hinter Project Morpheus

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Wer steckt bei Sony hinter Morpheus?

Wer verzapft eigentlich all die genialen Move, EyeToy und vor allem Project Morpheus Innovationen. Vor allem bei letzterem sind folgende die entscheidenden Köpfe bei SCE (Sony Computer Entertainment) Worldwide Studios:

shuhei yoshida sony präsident

Shuhei Yoshida

Präsident von Sony, SCE Worldwide Studios
Yoshida ist federführend beim Project Morpheus. Er wurde in Tokyo geboren und baute schon die Entwicklerteams um die erste Playstation auf. Außerdem war er Produzent zahlreicher Konsolenspiele, wie SOCOM: U.S. Navy SEALs, die Reihe Jak and Daxter von Naughty Dog, Twisted Metal: Black und ATV Offroad Fury. Bis 2008 arbeitete Yoshida deswegen in den USA für Sony, kehrte dann aber zurück nach Japan.

Hier ein Interview mit Yoshida und Cerny:

Yoshidas Verdienst ist es, dass er auch mit einem japanischen Tabu brach: Er holte westliche Köpfe, wie Cerny, in Führungspositionen bei Sony. Außerdem sorgten beide dafür, dass die Entwickler mehr in die Konzeption der Playstation einbezogen wurden, sodass die Playstation 4 auch auf die Entwicklerstudios abgestimmt ist.

Ein Interview mit dem Meister persönlich gibt es hier zum Thema Sony Morpheus:

Nicolas Doucet sony producer

Nicolas Doucet

Producer SCE Japan Studios
Nicolas Doucet ist immer mal wieder in Videos zur Playstation-Games zu sehen. Doucet wurde in Frankreich geboren und hatte zuletzt die Verantwortung für EyeToy: Play bis 2006.
Hier stellt der Sony Producer Playroom VR vor:

dave ranyard sony london

Dave Ranyard

Director SCE London Studios
Er hat die Demo des VR-Games „The Deep“ auch schon bei seiner Mutter ausprobiert, um zu zeigen, dass VR passiv auch einer Generation Spaß machen kann, die nicht ans Gaming gewöhnt ist.

anton Mikhailov software engineer sony

Anton Mikhailov

Programmierer, Media Molecule
Mikhailov war vorher Software Engineer bei Sony Computer Entertainment, dem US-Amerikanischen Forschungslabor von Sony und hat dort kräftig an Playstation Move mitgewirkt.
Hier gibt´s den Chefprogrammierer im Interview:

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